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EU-Reform
Themendossier
11.04.2008 · C·A·P
Die Europäische Union hat sich in einem kontinuierlichen Prozess der
Vertiefung und Erweiterung im Laufe der Zeit fundamental verändert.
Doch auch nach über 50 Jahren der europäischen Integrationsgeschichte
ist eine finale Gestalt der EU noch nicht erkennbar, auch für die
Zukunft sind weitere Reformschritte zu erwarten.
 Foto: Europäische Kommission
Das C·A·P begleitet seit vielen Jahren – unterstützt von der Bertelsmann Stiftung – den Reformprozess der Europäischen Union. Ziel ist es, die Komponenten eines europäischen Regierungssystems zu entwickeln, um Handlungsfähigkeit und Demokratie in der großen Europäischen Union der 27 und möglicherweise bald mehr Mitgliedstaaten sicherzustellen.
Nach thematischen Schwerpunkten geordnet (siehe Navigation links) informieren wir Sie in diesem Dossier über die Reformschritte der EU, die mit der "Erklärung zur Zukunft der Union" des Vertrags von Nizza 2001 eingeläutet wurden. Beleuchtet werden die einzelnen Reformetappen EU-Konvent (2003/2004), Entstehung der Europäischen Verfassung (2004), Ratifikation und Verfassungskrise (2004-2006), Ausarbeitung des Vertrags von Lissabon (2007) und Ratifikationsverfahren (2008). Darüber hinaus werden die neuen Herausforderungen, denen sich die Europäische Union gegenübersieht, benannt und Strategien zu deren Bewältigung entwickelt.
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