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MethodeDer Ansatz der angewandten Politikforschung15.09.2006 · C·A·P
Angewandte Forschung, wie sie am C·A·P betrieben wird, bietet Politikberatung, wie sie bisher vornehmlich in Amerika üblich ist. Bereits in der Anlage und Planung der Forschungsprojekte am C·A·P spielt die Frage nach den praktischen Ergebnissen und ihrer Vermittelbarkeit eine wichtige Rolle. Politikberatung am C·A·P baut somit auf den Erfahrungen auf, die bisher vor allem in amerikanischen Think-Tanks gemacht wurden. Die Projektkonzeption am C·A·P folgt in der Regel einem erprobten Muster: AnalyseAm Beginn steht die Analyse eines politischen Problems und eine genaue Bewertung der bisher entwickelten Regelungsansätze. Ergänzend zu den Arbeiten am C·A·P werden Experten aus dem Netzwerk des C·A·P als Gutachter eingebunden, um aktuellstes Fachwissen und interdisziplinäre Erfahrungen nutzbar zu machen. Ziele und KriterienIm zweiten Schritt werden Ziele und Kriterien sachgerechter Lösungen entwickelt. Durch Positionspapiere und Medienbeiträge initiiert das C·A·P politische Debatten, die in Fachjournalen, auf Veranstaltungen oder im bilateralen Expertengespräch vertieft fortgeführt werden. Ziel ist, einen Rahmen für politisch realisierbare Lösungsoptionen auszuloten, die den politischen Herausforderungen des Projektes gerecht werden. Strategien und OptionenAuf der Basis von Problemanalyse und Zielsetzungen werden im dritten Schritt Lösungsoptionen erarbeitet. In Gutachten und Strategiepapieren werden dazu konkrete Vorschläge für die Adressaten der Politikberatung formuliert. Im direkten Kontakt mit Entscheidungsträgern verfeinert das C·A·P die Optionen. ErgebnisvermittlungDas C·A·P widmet sich in besonderer Weise der Vermittlung von Arbeitsergebnissen. Angewandte Politikforschung bedeutet in der Demokratie, um Aufmerksamkeit zu werben. Das C·A·P spricht mit Hilfe eines differenzierten Instrumentariums gezielt Entscheidungsträger, Fachleute und die Öffentlichkeit an. In vielen Fällen wirken Experten aus den Arbeitskontexten des C·A·P auch direkt an der Umsetzung von Vorschlägen mit. |
Presseartikel zum C·A·P Deutschlands wichtigste Vordenker Weidenfeld in der Spitzengruppe der 300 wirkungsmächtigsten Wissenschaftler 29.09.2008 Making the Case for a Multi-Speed Europe EU will only be able to move closer together if a smaller group of courageous states take the lead 30.07.2008 Europa zwischen Prozess und Identität Beiträge zur Bilanz und Zukunft der EU - Prof. Dr. Curt Gasteyger über die Europa-Publikationen des C·A·P 04.07.2008 Denkhilfe für Politiker Ein Portrait des Centrums für angewandte Politikforschung aus der Reihe "Think Tanks" 10.05.2006 Fischler fordert neue Art der EU-Führung Der ehemalige EU-Agrarkommissar fordet ein neues politisches Vorfeld und Vordenker wie das C·A·P. 27.06.2005 Think Tanks in Deutschland - Berater der Politik? Politikberatung in der Krise? 15.12.2003 Schlüsselfertige Beratung Eine Frage der Kommunikation 03.03.2003 Die Politik tut gut daran, sich beraten zu lassen Artikel von Jürgen Turek 02.08.2001 Werner Weidenfeld – Dirigent der Münchner Denkfabrik Der Politologe berät die Großen und Mächtigen der Welt 18.06.2001 Vordenker der Mächtigen Politikberater Werner Weidenfeld und sein Münchener Institut suchen Lösungen für politische Probleme 19.04.2000 Vordenker und graue Eminenz Politikberater nehmen Einfluß auf die Einflußreichen 13.05.1999 Ideen vom Campus Deutsche Politologen küren Werner Weidenfeld zum einflußreichsten Politikberater ihrer Zunft 31.08.1998 Berater für das Unternehmen Staat Fehlt der Politologie die praktische Ausrichtung? Das Münchner CAP will Einfluss nehmen 09.04.1996 Ein Regierungsberater für Außenpolitik Neuer Mann auf LMU-Lehrstuhl für Politikwissenschaft / Sontheimer-Nachfolger Werner Weidenfeld 14.07.1995 |
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