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Strategisch denken! Aber wie?

Arbeitspapier von Eva Feldmann-Wojtachnia und Barbara Tham

02.12.2020 · C·A·P Perspektiven 01/2020



Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind in steigendem Maße mit Herausforderungen konfrontiert, für die es keine einfachen Lösungen gibt und für die einvernehmliche oder mehrheitsfähige Antworten nur schwer gefunden werden können. Globale Konflikte, Klimakrise, Wirtschafts- und Währungsprobleme, nationalistische Tendenzen und aktuell die Corona-Pandemie stellen hohe Anforderungen an Führungskräfte, die Antworten auf diese Herausforderungen finden sollen. Die Fähigkeit Strategien zu entwickeln, die sich auch erfolgreich umsetzen lassen, wird entscheidend dafür sein, wie sich unsere Gesellschaft in Zukunft weiter entwickeln wird. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie sich bereits der jungen Generation strategisches Denken erfolgreich vermitteln lässt? Diese Frage untersuchen Eva Feldmann-Wojtachnia und Barbara Tham in einem Arbeitspapier, welches im Rahmen des Projekts „Schule des strategischen Denkens“, einem Kooperationsprojekt der Klaus Höchstetter Stiftung und des Centrums für angewandte Politikforschung (C·A·P), erarbeitet wurde. Es dient der Grundlegung eines methodisch-didaktischen Ansatzes zur Vermittlung von strategischem Denken und Handeln an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.


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