C·A·P Home > Publikationen > 2001 > "Offene Koordinierung"

"Offene Koordinierung" - Sachstand, Vorzüge und Probleme

C·A·P Working Paper 05/2001 von Claus Giering

01.05.2001 · Bertelsmann Forschungsgruppe Politik



Das Schlagwort der neuen "offenen Methode der Koordinierung" (im folgenden abgekürzt durch OK) hat seit dem Lissabonner Gipfel vom 23./24. März 2000 zunehmend an Bedeutung gewonnen. Gekoppelt an eine stärkere Leitungs- und Koordinierungsfunktion des Europäischen Rates sollen drei strategische Ziele erreicht werden: Die Forcierung des Übergangs zu einer wissensbasierten Wirtschaft und Gesellschaft; die Modernisierung des europäischen Gesellschaftsmodells und die Schaffung günstiger Wachstumsaussichten durch eine makroökonomischen Policy-mix. (…)


News zum Thema


Datenschutzerklärung

05.06.2026 · C·A·P

Erasmus+ macht den Unterschied
Partnerschaftsfest München-Bordeaux
02.06.2026 · C·A·P

Lernort Kreisau – Krzyżowa
Deutsch-polnischen Schul- und Jugendaustausch stärken
02.06.2026 · C·A·P

Politikberatung
Ein neues Buch von Ulrich Schlie – mit einem Vorwort von Werner Weidenfeld und Michael Weigl
27.05.2026 · C·A·P

Europa*Rad 2026
Ein starkes Zeichen für den europäischen Zusammenhalt
13.05.2026 · C·A·P