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Gerhard Schröder und die SPD

Von Sebastian Fischer, Schriftenreihe der Forschungsgruppe Deutschland, Band 17

Sebastian Fischer: Gerhard Schröder und die SPD, Band 17 der Schriftenreihe der Forschungsgruppe Deutschland, München 2005,
ISBN 3-933456-35-5, EUR 15,-

29.06.2005 · Forschungsgruppe Deutschland



Als Gerhard Schröder die SPD 1998 wieder in die Regierungsverantwortung brachte, gingen für die Sozialdemokraten lange Jahre der Oppositionsarbeit zu Ende. Doch ebenso hoch wie der Wahlsieg waren auch die Erwartungen an die neue Regierung, nicht zuletzt in der eigenen Partei. Daher überrascht es kaum, dass sich so manche Hoffnung zerschlug, dass mancher Sozialdemokrat Schröders Management der lange ersehnten Macht kritisierte und den damit verbundenen politischen Wandel der SPD missbilligte. Sebastian Fischers Analyse betrachtet jenes Machtmanagement unter Bundeskanzler Schröder, von der Diskussion um eine deutsche Beteiligung am Kosovo-Krieg bis hin zu den heftigen Auseinandersetzungen um die Agenda 2010. Von zentraler Relevanz ist dabei der programmatische Wandel der SPD, der aus dem Führungsstil sowie der Politik des Kanzlers heraus resultierte.


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