C·A·P Home > Aktuell > Pressespiegel > 2012 > Das „Piraten“-Phänomen – eine Verortung

Das „Piraten“-Phänomen – eine Verortung

Der Aufbruch in eine neue Epoche der Bundesrepublik Deutschland könnte sich vollziehen - von Werner Weidenfeld

24.04.2012 · Der Hauptstadt Brief, April 2012


< Vorige NewsNächste News >

Ein höchst ungewöhnlicher Vorgang bannt die öffentliche Aufmerksamkeit und liefert fast täglich neue Schlagzeilen: Praktisch vom Nullpunkt aus begibt sich eine Partei auf einen demoskopischen Höhenflug – und die jeweils anstehenden Wahlen setzen dies in Stimmen und Mandate um. Der Höhenflug geschieht, obwohl die Details der Programmatik weitgehend unbekannt bleiben – ebenso wie die Personalprofile der Führungsgremien. Die traditionelle Partei-Analyse tut sich schwer mit diesem Vorgang. Es handelt sich eben nicht um die herkömmlichen Milieus, die kontinuierlichen Organisationsstrukturen und die bekannten Programm-Schemata ...

PDF-Download des Artikels


News zum Thema


CDU Kanzlerkandidatur – Erfolgreiche Bewährungsprobe?
Eine Analyse von Werner Weidenfeld
22.10.2020 · TICHYS EINBLICK 11/20

Spagat zwischen Tradition und Moderne: CSU wieder auf Kurs
Statements von Prof. Dr. Werner Weidenfeld
12.09.2020 · Tiroler Tageszeitung

Kanzlerpoker – Bluffen, Taktieren, Inszenieren
Eine Analyse von Werner Weidenfeld
11.09.2020 · Tichys Einblick 10/20

Corona-Gipfel in NRW – Warum Merkels Besuch für Laschet so wichtig ist
Statement von Prof. Dr. Werner Weidenfeld
18.08.2020 · BILD

Politiker als Lobbyisten: Abgang ohne Anstand?
Statement von Prof. Dr. Werner Weidenfeld
19.07.2020 · BILD am Sonntag