C·A·P Home > Aktuell > Pressespiegel > 2012 > Das „Piraten“-Phänomen – eine Verortung

Das „Piraten“-Phänomen – eine Verortung

Der Aufbruch in eine neue Epoche der Bundesrepublik Deutschland könnte sich vollziehen - von Werner Weidenfeld

24.04.2012 · Der Hauptstadt Brief, April 2012


< Vorige NewsNächste News >

Ein höchst ungewöhnlicher Vorgang bannt die öffentliche Aufmerksamkeit und liefert fast täglich neue Schlagzeilen: Praktisch vom Nullpunkt aus begibt sich eine Partei auf einen demoskopischen Höhenflug – und die jeweils anstehenden Wahlen setzen dies in Stimmen und Mandate um. Der Höhenflug geschieht, obwohl die Details der Programmatik weitgehend unbekannt bleiben – ebenso wie die Personalprofile der Führungsgremien. Die traditionelle Partei-Analyse tut sich schwer mit diesem Vorgang. Es handelt sich eben nicht um die herkömmlichen Milieus, die kontinuierlichen Organisationsstrukturen und die bekannten Programm-Schemata ...

PDF-Download des Artikels


News zum Thema


Ein bayerischer Kanzler? Warum Markus Söder noch unschlüssig ist, zu kandidieren
Statements von Prof. Dr. Werner Weidenfeld
19.01.2021 · web.de Magazine

Kampf um den CDU-Vorsitz – was Laschets Sieg für die Kanzler-Frage bedeutet
Presse-Statements von Prof. Dr. Werner Weidenfeld
18.01.2021 · C·A·P

Tübingens OB Boris Palmer: Ist er der bessere grüne Kanzler-Kandidat?
Statement von Prof. Dr. Werner Weidenfeld
12.01.2021 · BILD

Impf-Chaos: „Die SPD versucht, politisches Kapital aus der Situation zu schlagen.“
Interview mit Prof. Dr. Werner Weidenfeld
06.01.2021 · watson.de

Versprochen, gebrochen! Das hat die GroKo nicht geschafft
Statement von Prof. Dr. Werner Weidenfeld
04.01.2021 · BILD