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Die Europäische Nachbarschaftspolitik muss auf Jugend setzen

Erfahrungen aus dem deutsch-ägyptischen Dialog

13.12.2006 · Forschungsgruppe Jugend und Europa


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Seit der Erweiterung der Europäischen Union im Jahr 2004 entwickelte sich die Nachbarschaftspolitik zur obersten Priorität in der EU-Außenpolitik. Ihr erklärtes Ziel ist es, einen freundschaftlichen Dialog anzuregen und neue Trennlinien zwischen der größeren EU und ihren Nachbarn zu verhindern. Diese neue Europäische Nachbarschaftspolitik soll besonders den Mittelmeer-Anrainerstaaten die Chance bieten, "an verschiedenen Aktivitäten der EU teilzuhaben und stärker in politischen, Sicherheits- und ökonomischen Fragen, ebenso wie bei Kultur und Bildung, zusammenzuarbeiten. Dadurch möchte die EU das Engagement der Partner für gemeinsame Werte wie Rechtsstaatlichkeit, Good Governance, die Achtung der Menschenrechte und gute nachbarschaftliche Beziehungen fördern."

Im Internetportal des Goethe Instituts "Deutschland denkt" analysiert Eva Feldmann-Wojtachnia, Mitarbeiterin der Forschungsgruppe Jugend und Europa, vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen im deutsch-ägyptischen Austausch diejenigen gesellschaftliche und politische Faktoren, die für das Gelingen einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit  im Mittelmeerraum im kommenden Jahr 2007 maßgeblich sind. 

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Beitrag von Eva Feldmann-Wojtachnia auf goethe.de


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