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Bayern vor der Landtagswahl - Wahlkampfimpressionen aus dem Süden der Republik

Eine Analyse von Prof. Dr. Manuela Glaab

11.09.2013 · Regierungsforschung.de


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Schon in der Bonner Republik wurde gerne kolportiert, dass der Politikbetrieb wie in einem Raumschiff in eigenen Umlaufbahnen kreiste. Politiker und Journalisten pflegten in der Stadt am Rhein einen intensiven Kontakt. Zwar konnte sich Bonn damals, anders als Berlin heute, kaum als Metropole mit internationaler Ausstrahlung inszenieren, aber dennoch war es der Mittelpunkt des Geschehens für all diejenigen, die sich in der Bundesrepublik professionell mit Politik beschäftigten. Der Vorwurf kritischer Beobachter, der Berliner Politikbetrieb gleiche einer „Kä-seglocke“ (Kurt Kister; SZ v. 8./9.6.2013), ist also nicht neu. Der Befund allerdings erscheint zu-treffend. Denn während die Szene der Parteistrategen, Wahlkampfberater und Journalisten seit Monaten auf Hochtouren läuft, scheint der Rest der Republik erst allmählich in den Wahl-kampfmodus umzuschalten. Dies gilt auch für Bayern, obwohl im Freistaat gleich zwei Wahlter-mine anstehen. Eine Woche vor der Bundestags- und Hessenwahl, am 15. September 2013, finden im Süden die Wahlen zum Bayerischen Landtag statt – die zudem noch gemeinsam mit den Bezirkswahlen und einem Paket von Volksentscheiden durchgeführt werden.


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