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Youthpass Impact Study

Wie lässt sich non-formales Lernen sichtbar machen und anerkennen?

PDF-Factsheet zur Youthpass Impact Study


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05.11.2026 · C·A·P



Erasmus – für viele bedeutet das vor allem ein Semester im Ausland, neue Erfahrungen und internationale Begegnungen.

Doch das europäische Förderprogramm Erasmus+ bietet weit mehr: Es unterstützt auch zahlreiche Projekte der internationalen Jugendarbeit, in denen junge Menschen außerhalb formaler Bildungseinrichtungen wichtige Kompetenzen erwerben und wertvolle Erfahrungen sammeln.

Doch wie werden diese Lernerfahrungen jenseits von Schule und Universität sichtbar gemacht und anerkannt? Und welchen Wert haben sie über das jeweilige Projekt hinaus?

Die Youthpass Impact Study untersucht aus verschiedenen Perspektiven den Youthpass als erstes europäisches Instrument zur Dokumentation und Anerkennung non-formalen und informellen Lernens. Im Mittelpunkt stehen die Fragen, welchen Beitrag Youthpass zur Kompetenzentwicklung junger Menschen leistet, wie der Reflexionsprozess die Qualität der Jugendarbeit in Europa stärkt und inwiefern Lernergebnisse aus den Europäischen Jugendprogrammen auch über den Jugendsektor hinaus gesellschaftlich und institutionell Anerkennung finden.

Die Studie wurde vom SALTO Training and Cooperation Resource Centre beim Centrum für angewandte Politikforschung (C·A·P) der Ludwig-Maximilians-Universität München in Auftrag gegeben. Auf Grundlage von Literaturrecherchen, quantitativen Daten und qualitativen Interviews mit Expertinnen und Experten aus ganz Europa untersucht das CAP die Wirkung von Youthpass auf individueller, projektbezogener und Organisationsebene.

Mit Blick auf das 20-jährige Jubiläum von Youthpass im Jahr 2027 zeigt die Studie nicht nur, was das Instrument bereits erreicht hat, sondern auch, welches Potenzial noch in ihm steckt. Sie identifiziert konkrete Ansatzpunkte, um Youthpass bekannter, zugänglicher und inklusiver zu machen und seine Anerkennung über das Feld der Jugendarbeit hinaus zu stärken.

Die Studie erscheint in Kürze in voller Länge auf der Homepage von SALTO T&C.

Autorin: Eva Feldmann-Wojtachnia (C·A·P) in Zusammenarbeit mit Louisa Nicklas und Ilaria Kreher


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