C·A·P Home > Aktuell > Meldungen > 2016 > Quo vadis Piratenpartei?

Quo vadis Piratenpartei?

Veröffentlichung der Dissertation von Erik Schlegel

Erik Schlegel: Quo vadis Piratenpartei? Analyse der politischen Wettbewerbsfaktoren zur (Nicht-)Etablierung im Parteiensystem, 2016, 460 S., Broschiert, ISBN 978-3-8487-3085-8

25.08.2016 · C·A·P


< Vorige NewsNächste News >

Passend zum aktuellen Wahlkampf in Berlin hat Dr. Erik Schlegel seine Dissertationsschrift „Quo vadis Piratenpartei? Analyse der politischen Wettbewerbsfaktoren zur (Nicht-)Etablierung im Parteiensystem“ veröffentlicht. Sie ist als Band 12 in der Reihe „Parteien und Wahlen“ im Nomos Verlag erschienen.

2011 hatten die „Piraten“ in Berlin das erste Landesparlament „geentert“. In der Untersuchung geht Erik Schlegel nicht nur den Entwicklungen seit der Parteigründung 2006 nach, sondern nimmt auch die Zukunftsaussichten der Piraten in den Blick: eine Partei, die ihre größten parlamentarischen Erfolge zwischen September 2011 und Mai 2013 feierte. Die antizyklisch angelegte Arbeit bestimmt präzise und ohne am damaligen Zeitgeist hängen zu bleiben den Etablierungsgrad einer jungen Partei anhand einschlägiger Wettbewerbsfaktoren. Die eigens erhobenen empirischen Daten unterfüttern die faktenbasierte Analyse. Diese regt an, die pauschalen Urteile über den Fortgang der „Piraten“ differenziert zu überprüfen.


News zum Thema



Angela Merkel, Corona und die Krise: Das machtlose Ende einer Epoche
Statements von Prof. Dr. Werner Weidenfeld
25.03.2021 · web.de Magazine

Das sozialdemokratische Signal fehlt. Wo steht die SPD inhaltlich im Super-Wahljahr?
Interview mit Prof. Dr. Werner Weidenfeld
08.02.2021 · rbb inforadio

Brand New Bundestag – Wie kann der Bundestag in Deutschland diverser werden?
Statements von Eva Feldmann-Wojtachnia
31.01.2021 ·

Ein bayerischer Kanzler? Warum Markus Söder noch unschlüssig ist, zu kandidieren
Statements von Prof. Dr. Werner Weidenfeld
19.01.2021 · web.de Magazine