C·A·P Home > Aktuell > Meldungen > 2014 > EUmérite 2014

Ein Bekenntnis für Europa

Prof. Dr. Werner Weidenfeld erhält den EUmérite 2014 – Feierstunde in Memmingen

12.06.2014 · C·A·P




Prof. Dr. Notker Wolf, Prof. Dr. Werner Weidenfeld und Wolfgang E. Schultz

Der Europa-Preis EUmérite, den das Memminger Unternehmen Magnet-Schultz gestiftet hat, geht für das Jahr 2014 an den renommierten Politikberater und Direktor des Centrums  für angewandte Politikforschung (C·A·P) der Ludwigs-Maximilians-Universität München, Professor Dr. Werner Weidenfeld. Der Preisträger nahm im Rahmen eines Festaktes die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung am Dienstagabend (10. Juni) in Memmingen entgegen. Ethik im Alltag, ein gelebtes Bekenntnis zu Europa und die Achtung der sozialen Marktwirtschaft seien die drei Säulen, auf denen der Preis beruht, betonte Wolfgang E. Schultz. Abtprimas Prof. Dr. Notker Wolf, Preisträger des Jahres 2010, würdigte Weidenfeld in seiner Laudatio als „herausragenden Kenner der Probleme der europäischen Einigung und als engagierten Förderer des europäischen Gedankens.“ Weidenfeld forderte einen „politischen Rahmen“, um die EU auszubauen und handlungsfähiger zu machen und eine „strategische Antwort“ für die „Baustelle Europa“.

Professor Weidenfeld wurde auch gebeten, sich in das Goldene Buch der Stadt Memmingen einzutragen.

Download & Links

Laudatio

all-in.de: Werner Weidenfeld erhält Europapreis

Stadt Memmingen: Prof. Dr. Weidenfeld geehrt

Memminger Kurier:  Europa im Mittelpunkt des Wirkens

Memminger Zeitung


News zum Thema


Lambrecht verteidigt Regierungs-Flug mit Sohn
Statement von Prof. Dr. Werner Weidenfeld
12.05.2022 · BILD

Politik ist nur noch Inszenierung von Macht
Ein Beitrag von Werner Weidenfeld
19.03.2022 · Tichys Einblick

„Mit Putin kann es keinen wirklichen Frieden geben“
Interview mit Prof. Dr. Werner Weidenfeld
11.03.2022 · Abendzeitung / Freie Presse Chemnitz

„Abwesenheit strategischen Denkens“
Werner Weidenfeld über den Krieg in der Ukraine
10.03.2022 · Main Echo

„Entmachtung Putins unumgänglich“
Interview mit Prof. Dr. Werner Weidenfeld
10.03.2022 · Idowa Plus