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Der EU-Reformvertrag aus dem Blickwinkel der europäischen Jugendpolitik

Ein Beitrag von Eva Feldmann-Wojtachnia

13.03.2008 · Forschungsgruppe Jugend und Europa



Im Newsletter 01/08 der Nationalen Beobachtungs- und Koordinierungsstelle Kinder- und Jugend(hilfe)politik in Europa (NaBuK) analysiert Eva Feldmann-Wojtachnia aktuell die Bedeutung des Reformvertrages für die europäische Jugendpolitik und die Kinder- und Jugendhilfe.

Junge Menschen wünschen sich eine Europäische Union, die ihnen Antworten auf die aktuellen Herausforderungen von heute und im Blick auf ihre persönliche Zukunft Sicherheit geben kann. In Lissabon wurde am 13. Dezember 2007 der neue EU-Vertrag unterzeichnet. Dieser hat den Anspruch, die Arbeitsweisen der EU-Institutionen und ihrer Beziehungen untereinander neu zu regeln. Ziel ist es die EU effizienter, demokratischer und transparenter zu machen. Was bedeutet nun der Reformvertrag für die Zukunft der Jugendlichen? Unter dem Titel EU- Reformvertrag von Lissabon - Reformen für die Kinder- und Jugendhilfe? untersucht die wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsgruppe Jugend und Europa mögliche neue Impulse, die aus dem neuen EU-Vertrag in Richtung der europäischen Kinder- und Jugendpolitik gehen.

Diese Analyse entstand im Rahmen des Projekts "Europa im Wandel" der Forschungsgruppe Jugend und Europa, das durch den Kinder- und Jugendplan des Bundes durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.


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