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Prof. Weidenfeld hält Vortrag an der Georgetown University in Washington

Diskussionen im Vorfeld des Bush-Besuchs in Deutschland

17.02.2005 · C·A·P


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Prof. Werner Weidenfeld, Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München, hält auf Einladung der renommierten Georgetown University in Washington am 20. Februar 2005 einen Vortrag über "Geschichte und Außenpolitik in europäisch-amerikanischer Perspektive."

Während seines USA-Aufenthaltes sind Treffen mit Mitgliedern der neuen US-Administration und dem deutschen Botschafter Wolfgang Ischinger vorgesehen.

"Im unmittelbaren Vorfeld der Europa-Reise des amerikanischen Präsidenten George W. Bush ist dieser strategische Dialog besonders sensibel – zumal der Vorschlag von Bundeskanzler Schröder zur Reform der NATO in Amerika großen Erklärungsbedarf ausgelöst hat", so Weidenfeld, der auch zwölf Jahre lang als Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit tätig war.

Unmittelbar nach seiner Rückkehr wird Weidenfeld am 23. Februar ganztägig den Deutschland-Besuch des amerikanischen Präsidenten für das Erste Fernsehprogramm (ARD) kommentieren und am Mittagessen mit Präsident Bush und Bundeskanzler Schröder in Mainz teilnehmen.


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