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Europabezogene Politische Bildung nach Pisa

Interview mit Dr. Bernd Hübinger , Vizepräsident der Bundeszentrale für Politische Bildung (BpB).

"Politische Bildung muss Jugendliche motivieren, sich einzubringen", sagt Dr. Bernd Hübinger im C·A·P-Interview. Nach Ansicht des Vizepräsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) können vor allem konkrete Projekte, in denen sich die junge Generation engagieren kann, diese für das Projekt Europa begeistern.

28.02.2003 · C·A·P


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  1. Die Pisastudie hat die Bildungslandschaft erschüttert - welche Konsequenzen sind daraus für die politische Bildungsarbeit entstanden? (2'21'')

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  2. Pisa hat auch gezeigt, dass es in Deutschland ein Problem mit der Unterrichtskultur gibt. Inwieweit sollten außerschulische Angebote den Unterricht im Bereich der politischen Bildung ergänzen? Welche Kompetenzen können Jugendliche dort erwerben? (2'23'')

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  3. Momentan wird - angestoßen durch das Weißbuch der EU-Kommission "Neuer Schwung für die Jugend Europas?" - intensiv diskutiert, wie die europäische Jugend, die dem Projekt Europa gegenüber sehr distanziert ist, besser informiert und stärker an politischen Prozessen beteiligt werden kann. Wie schätzen Sie die Umsetzung dieser Diskussionsergebnisse in die Praxis ein? (2'22'')

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  4. Die EU-Kommission strebt eine Koordination der Jugendpolitik ihrer Mitgliedsstaaten an. Was bedeutet das für Deutschland? (1'22'')

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  5. Welche Schwerpunkte setzt die Bundeszentrale für politische Bildung bei der europabezogenen Bildungsarbeit? (2'42'')

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  6. Ihre Vision: Wie sieht die politische Bildung der Zukunft aus? (1'29'')

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  7. Stichwort Peergroup-Education und Juniorteams - kann man Jugendliche auch schon in der politischen Bildungsarbeit stärker partizipieren lassen? (1'03'')

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