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Erweiterung und Vertiefung der EU

Der Direktor des C·A·P erläutert das Konzept des "differenzierten Europas".

Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, Direktor des C·A·P, stellt im Dezember-Interview die konkreten Vorschläge und Szenarien des C·A·P für die Zukunft der Europäischen Union vor und erläutert, warum er das Konzept des "differenzierten Europas" favorisiert.

06.12.2002 · C·A·P



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  1. In Kopenhagen wird die EU die Aufnahme von 10 neuen Mitgliedern beschließen, gleichzeitig verhandelt der EU-Konvent über eine weitere Vertiefung der Union. Steht Europa vor dem lang geforderten Quantensprung? (1'08'')

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  2. Eine Union von 25 Staaten, die in immer mehr Politikfeldern integriert handeln will - wie kann dieses Mega-Europa überhaupt noch regiert werden? Welche Weichenstellungen sind nötig? (2'05'')

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  3. Welche konkreten Vorschläge formuliert das C·A·P für die Ausgestaltung des Regierungssystems der EU? Wie ist zu diesen Fragen die aktuelle Diskussionslage? (4'18'')

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  4. Wenn Sie in die Zukunft sehen: Welche Szenarien sehen Sie für die EU in den nächsten zehn Jahren? Wird sie zu einer Freihandelszone mit einer gemeinsamen Währung degenerieren oder sich zu einem kompetitiven Partner der USA in der Weltpolitik entwickeln? (4'15'')

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  5. Haben Sie konkrete Politikempfehlungen, wie sich Ihr favorisiertes Konzept des "differenzierten Europas" umsetzen ließe? (2'28'')

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  6. Welche Projekte am C·A·P befassen sich mit der Erweiterung und Vertiefung der EU? (2'20'')

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