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Les relations franco-allemandes dans le secteur de l'énergie

ifri-Studie unter Mitarbeit von Kristina Notz

01.11.2008 · C·A·P


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Im Rahmen einer Kooperation des C·A·P mit dem französischen Institut für internationale Beziehungen ifri (institut français des relations internationales) entstand eine Studie zur Energiepolitik in Deutschland und Frankreich, an der C·A·P-Mitarbeiterin Kristina Notz mitschrieb.

Mit der Studie werden zwei konvergierende Themen verfolgt. Einerseits werden aus aktueller Sicht die Möglichkeiten des deutsch-französische Tandems untersucht, die Politik der Europäischen Union in den Bereichen "Energie und Klima" mitzugestalten, insbesondere während der französischen Ratspräsidentschaft. Andererseits werden, aus langfristiger Perspektive, die Energiesektoren in Deutschland und Frankreich dargestellt. Abseits der gängigen Bilder - Frankreich sei Atomenergie und Deutschland Wind und Kohle - ist ein komplexes energiepolitisches Tableau herangewachsen, in dem die beiden Akteure dies- und jenseits des Rheins oftmals mehr miteinander gemeinsam haben, als es in den jeweiligen Ländern untereinander der Fall ist.

Jan Horst Keppler, Sophie Méritet und Kristina Notz: "Les relations franco-allemandes dans le secteur de l'énergie" September 2008

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