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Wirtschaft und Finanzen in der EU
Optimierung wirtschafts- und finanzpolitischer Prozesse in der erweiterten EU
02.06.2008 · Forschungsgruppe Europa
Mit der Erneuerung des Primärrechts der Europäischen Union durch den Vertrag von Lissabon ergibt sich einerseits ein erheblicher Anpassungsbedarf wirtschafts- und finanzpolitischer Entscheidungsprozesse. Andererseits verändern weltpolitische und weltwirtschaftliche Entwicklungen in immer kürzeren Abständen die Rahmenbedingungen wirtschaftlichen Handelns sowohl innerhalb als auch außerhalb der EU. Die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten müssen entsprechend häufig ihre politischen Prioritäten und die für deren Umsetzung notwendigen Instrumente überprüfen und gegebenenfalls aktualisieren. Der Arbeitsbereich Wirtschaft und Finanzen in der EU greift im Rahmen des Projekts Das Größere Europa spezifisch wirtschafts- und finanzpolitische Fragestellungen auf, bereitet sie für die öffentliche politische Debatte auf und steuert Lösungsstrategien bei. Der besonders enge Bezug zum Teilbereich System- und Politikreformen des Projekts Das Größere Europa zeigt sich in den Kernthemen der Arbeit des C·A·P zu Wirtschaft und Finanzen in der EU: - Inhalte und Instrumente der economic governance der Europäischen Union
- Aktualisierung des Politikmix der Europäischen Union im Rahmen der EU-Finanzverfassung
- Analyse der sozialen Dimension der europäischen Integration
- Entwicklung eines wirtschafts- und finanzpolitischen Sollmodells für die Europäische Union
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Mehr Akzente als Programm

Zu den wirtschafts- und sozialpolitischen Inhalten des Programms der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

08.12.2006 · Position von Roman Maruhn |
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EU-Finanzplanung 2007-2013

Haushaltsoptionen, Verteilungswirkungen und europäischer Mehrwert - Studie von Friedrich Heinemann

13.06.2005 · Bertelsmann Forschungsgruppe Politik |
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| Europawissen |
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Werner Weidenfeld (Hrsg.): Die Europäische Union, UTB-Reihe "Grundzüge der Politikwissenschaft", Stuttgart 2010
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