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Wolfgang Nowak

Sprecher der Geschäftsführung der Alfred Herrhausen Gesellschaft - C·A·P-Fellow 2006


20.06.2006 · C·A·P


Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen, Lausanne und London folgten Tätigkeiten im Leitungsbereich der deutschen Forschungsgemeinschaft, des Centre National de la Recherche Scientifique in Paris und der UNESCO sowie Engagements in der deutschen Bildungspolitik. Auf Bitte von Ministerpräsident Biedenkopf wechselte der Sozialdemokrat Wolfgang Nowak 1990 als beamteter Staatssekretär in den neu gegründeten Freistaat Sachsen, um dort ein neues Schulsystem, eine Schulverwaltung sowie ein neues Kultusministerium aufzubauen.

Ende 1994 schied er aus, um dann 1995 bis 1997 in schreibenden und lehrenden Funktionen der Wissenschaft und der Publizistik zu dienen. 1997 errichtete er im Auftrag der Landesregierung von Brandenburg das Erich Pommer Institut für Medienrecht und Medienmanagement an der Universität Potsdam, dessen Leiter er bis zu seiner Ernennung als Staatssekretär 1999 durch die sächsische Landesregierung war.  Die sächsische Landesregierung lieh Wolfgang Nowak dann an das Bundeskanzleramt aus, wo er als Ministerialdirektor die neu eingerichtete Abteilung für politische Analysen und Grundsatzfragen übernahm. Im November 2002 schied er aus dem Bundeskanzleramt aus und übernahm Anfang 2003 die Leitung der Alfred Herrhausen Gesellschaft.


 
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Jürgen Turek


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