C·A·P Home > Aktuell > Pressespiegel > 2012 > Das „Piraten“-Phänomen – eine Verortung

Das „Piraten“-Phänomen – eine Verortung

Der Aufbruch in eine neue Epoche der Bundesrepublik Deutschland könnte sich vollziehen - von Werner Weidenfeld

24.04.2012 · Der Hauptstadt Brief, April 2012


< Vorige NewsNächste News >

Ein höchst ungewöhnlicher Vorgang bannt die öffentliche Aufmerksamkeit und liefert fast täglich neue Schlagzeilen: Praktisch vom Nullpunkt aus begibt sich eine Partei auf einen demoskopischen Höhenflug – und die jeweils anstehenden Wahlen setzen dies in Stimmen und Mandate um. Der Höhenflug geschieht, obwohl die Details der Programmatik weitgehend unbekannt bleiben – ebenso wie die Personalprofile der Führungsgremien. Die traditionelle Partei-Analyse tut sich schwer mit diesem Vorgang. Es handelt sich eben nicht um die herkömmlichen Milieus, die kontinuierlichen Organisationsstrukturen und die bekannten Programm-Schemata ...

PDF-Download des Artikels


News zum Thema


„Er konnte Talente heranziehen und Vertrauen gewinnen“
Werner Weidenfeld über Helmut Kohl
19.06.2017 · Bayern2 radioWelt

Seehofer will weitermachen: "Ein sehr geschickter Spielertyp"
Interview mit Prof. Dr. Werner Weidenfeld
24.04.2017 · Augsburger Allgemeine

Ministerpräsidentenamt: Seehofer wills wohl nochmal wissen
Bericht mit Interview-Statements von Prof. Dr. Werner Weidenfeld
21.04.2017 · münchen.tv

Zeitenwende - Die strategische Sprachlosigkeit der Republik
Ein Zwischenruf von Werner Weidenfeld
12.04.2017 · Presseclub Magazin, Ausgabe 21/2017, S. 26

Rechtspopulismus: Europa wehrt sich
Statements von Prof. Dr. Werner Weidenfeld
21.03.2017 · ZEIT ONLINE

Webdesign EGENCY München