C·A·P Home > Aktuell > Pressespiegel > 2012 > Von Bayern nach Berlin

Von Bayern nach Berlin - Freie Wähler wollen in den Bundestag

Statements von Werner Weidenfeld

13.11.2012 · DeutschlandRadio Kultur


< Vorige NewsNächste News >

Die Freien Wähler wollen bei der Bundestagswahl 2013 Union und FDP Stimmen abjagen. Antreten wollen sie als bürgerliche, konservative, liberale Alternative. Der Bundesvorsitzende Hubert Aiwanger ist überzeugt, dass seine Wählervereinigung in der Lage ist, bundesweit Listen mit Kandidaten aufzustellen. Der Politiker aus Bayern rechnet damit, 2013 im Bund auf mehr als zehn Prozent zu kommen. Punkten will die Wählervereinigung vor allem mit der Euro-Skepsis.

Die Freien Wähler sind insbesondere für Union und FDP eine Gefahr: Sie stammen aus einem bürgerlichen bis ländlichen Milieu und vertreten bei den meisten Themen eher konservative Positionen. Damit sind sie auf kommunaler Ebene schon lange erfolgreich. 2008 gelang den Freien Wählern in Bayern der Sprung in den Landtag - sie wurden mit 10,2 Prozent der Stimmen drittstärkste Kraft.


News zum Thema


Bürger wünschen sich mehr Konturen
Politikberater Werner Weidenfeld beobachtet ein Bedürfnis nach Orientierung in Zukunftsfragen. Er sieht die Parteien am Zug.
26.07.2017 · Mittelbayerische

Politische UFOs im Anflug
In Europa entstehen neue politische Bewegungen mit charismatischen Vorsitzenden. Statements von Prof. Dr. Werner Weidenfeld.
21.07.2017 · Bayernkurier

„Er konnte Talente heranziehen und Vertrauen gewinnen“
Werner Weidenfeld über Helmut Kohl
19.06.2017 · Bayern2 radioWelt

Seehofer will weitermachen: "Ein sehr geschickter Spielertyp"
Interview mit Prof. Dr. Werner Weidenfeld
24.04.2017 · Augsburger Allgemeine

Ministerpräsidentenamt: Seehofer wills wohl nochmal wissen
Bericht mit Interview-Statements von Prof. Dr. Werner Weidenfeld
21.04.2017 · münchen.tv

Webdesign EGENCY München