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Brüchige Resistenz

Lateinamerika und die Auswirkungen der Finanzkrise

02.02.2009 · Position von Anna Naab


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Lateinamerika galt lange Zeit als krisengeschüttelter Kontinent mit hoher Anfälligkeit für Störungen im internationalen Finanzkreislauf, insbesondere für negative Entwicklungen der US-Wirtschaft. Zudem gründete der Wirtschaftsboom der vergangenen Jahre in erster Linie auf hohen Weltmarktpreisen für lateinamerikanische Rohstoffe. Wer angesichts dessen einen erneuten Krisenstrudel erwartet hätte, dem bietet sich gegenwärtig ein anderes Bild. Bis jetzt zeigt sich Lateinamerika von der aktuellen Finanzkrise noch relativ unbeeindruckt. Der "Schnupfen" der Wall Street hat dem südlichen Teil des Kontinents noch keine "Lungenentzündung" beschert, wie ein bekanntes Sprichwort suggeriert. Woher kommt die gewachsene Resistenz gegenüber internationalen Finanzturbulenzen und welche Auswirkungen der Krise zeichnen sich für Lateinamerika ab?

Boomjahre 2003-2008

Der lateinamerikanische Kontinent hat in der Vergangenheit häufig durch die hohe Abhängigkeit von internationalen Finanzströmen und die hohe Anfälligkeit für Finanz- und Wirtschaftskrisen von sich reden gemacht. So erlebten etwa die 1980er Jahre – das so genannte "verlorene Jahrzehnt" – die "Verschuldungskrise" als Folge der hohen Auslandsverschuldung und einer globalen Rezession. Ende der 1990er zogen die Asien- und Russlandkrisen Lateinamerika in einen fatalen Strudel hinein. In der Folgezeit hat der Kontinent jedoch durch einen eindrucksvollen Wirtschaftsboom auf sich aufmerksam gemacht. Ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum von über 5%, steigende Investitionen, die Sanierung der Staatshaushalte, Schuldenabbau, Handelsbilanzüberschuss und hohe Devisenreservenbestände wurden von einem rekordverdächtigen Leistungsbilanzplus begleitet.

Verantwortlich für diese positive Bilanz waren nicht zuletzt die günstigen internationalen Rahmenbedingungen: Der Weltmarkt (vor allem die aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens) war vermehrt auf südamerikanische Rohstoffe und Agrarerzeugnisse angewiesen. Im Ausland lebende Lateinamerikaner überwiesen Rekordsummen in die Heimat. Die ausländischen Investitionen im produktiven Bereich, im Dienstleistungssektor und auf den Finanzmärkten in der Region sowie die hohe Liquidität auf den internationalen Kapitalmärkten kurbelten das Wachstum zusätzlich an. Viele Regierungen haben aus den verheerenden Erfahrungen mit einseitigen Abhängigkeitsverhältnissen die Lehre gezogen und den Außenhandel diversifiziert.

Von den hohen Rohstoffpreisen auf dem Weltmarkt konnten vor allem die Öl- und Gasexporteure Venezuela, Ecuador und Bolivien profitieren wie auch die Agrar- und Mineralexporteure (Argentinien und Brasilien bzw. Chile, Peru und Kuba).

Eine derartige Dependenz vom internationalen Kapitalzufluss bedeutet eine große Angriffsfläche für Schwankungen im internationalen Finanzsystem. Der Kontinent ist abhängig von Auslandsinvestitionen und als Exportregion von der hohen Nachfrage nach Rohstoffen. Ein Rückgang von Investitionen und Nachfrage im Zuge einer globalen  Rezession wird sich besonders in jenen Ländern fatal auswirken, in denen der Wirtschaftsboom nicht von nachhaltigen innenpolitischen Maßnahmen begleitet wurde.

Licht und Schatten der Wirtschaftspolitik

Über die solidesten Marktwirtschaften verfügen Brasilien, Chile, El Salvador, Mexiko, Panama, Peru und Uruguay, doch wurde dieses Potential unterschiedlich genutzt. Besonders Brasilien und Chile haben den Boom zur Sanierung der Staatshaushalte genutzt und vor allem durch Devisenreserven und Schuldenabbau die makroökonomische Basis gestärkt. Brasilien hat unter Präsident Lula da Silva trotz eines vergleichsweise geringeren Wirtschaftswachstums die Stabilitätspolitik fortgesetzt und die institutionellen Bedingungen für die Marktwirtschaft verbessert. Chile genießt hohe wirtschaftliche und politische Stabilität; durch eine konsequente Wirtschaftspolitik konnten ein Haushaltsdefizit vermieden und die Schulden reduziert werden. El Salvador führt seit den 1990er Jahren stringente Wirtschaftsreformen im Geist des "Washington Consensus" durch und gehört mit Costa Rica zu den stabilsten Marktwirtschaften Zentralamerikas. Sein Kernproblem sind die hohen Armutsraten und soziale Ungleichheiten. Das mexikanische Wirtschaftswachstum hing stark zusammen mit der Prosperität des Haupthandelspartners USA, jedoch wurde eine konsequente Stabilitätspolitik (Reduzierung der Schulden, ausgeglichener Haushalt, Begrenzung der Inflation) eingehalten. Das Wirtschaftssystem Panamas ist voll dollarisiert, die enge Ankoppelung an die US-Wirtschaft kann sich hier als Fallstrick erweisen. Peru konnte trotz hervorragender makroökonomischer Daten nicht die gesellschaftliche Segmentierung überwinden und bleibt anfällig für externe Schocks. Uruguay gilt als Land mit einer soliden Wirtschaftsordnung und einem hohen ökonomischen Entwicklungsniveau, ist als kleines Land jedoch wirtschaftlich abhängig von den Mercosur-Schwergewichten Argentinien und Brasilien. Mit der entschlossenen Überwindung der Auswirkungen der Argentinien-Krise im Jahr 2002 konnte Uruguay das Vertrauen in seine Volkswirtschaft heben.

Argentinien hingegen weckte mit dem Vorhaben, die privaten Pensionsfonds zu verstaatlichen, Erinnerungen an die schwere Krise 2001-2002. Kritiker halten den Zeitpunkt – mitten in einer internationalen Finanzkrise – für ungeeignet und argwöhnen, die Regierung wolle einen Teil der 20 Milliarden Euro für den Schuldenabbau verwenden. Neben solch interventionistischen Maßnahmen (darunter fallen auch Exportbeschränkungen für Rindfleisch oder der Stopp von Gaslieferungen) zeugt auch die anhaltend hohe Inflation von mangelnder Nachhaltigkeit in der Wirtschaftspolitik. In Venezuela, Ecuador und Bolivien haben sich die linkspopulistischen Regierungen mit (Teil-)Verstaatlichungen einen Anteil an den hohen Erträgen des Öl- und Gasexports gesichert. Dies erlaubte zwar hohe und teils auch fragwürdige Sozialausgaben, doch war die Wirtschaftspolitik dieser Länder insgesamt wenig nachhaltig. Venezuela kämpft mit einer hohen Inflation und hat wenig neue Arbeitsplätze geschaffen.  In Ecuador haben, trotz eines durch hohe Rohstoffpreise gestiegenen Handlungsspielraums für soziale Maßnahmen, die sozialen Disparitäten eher zu- als abgenommen. In Bolivien folgten auf die Verstaatlichungen ein massiver Rückgang der Auslandsinvestitionen und bürgerkriegsähnliche Zustände. In allen drei Ländern sind die Gesellschaften stark gespalten. Es ist fraglich, ob die politische Stabilität dieser Länder angesichts gesunkener Renditen aus dem Erdöl- und Erdgasexport (und damit sinkender Sozialausgaben) gewahrt bleiben kann.

Insgesamt gesehen haben die vergangenen Boomjahre dem lateinamerikanischen Kontinent ein gewisses Finanzpolster beschert, weshalb die Finanzkrise eher mittelbare Auswirkungen haben wird. Besonders Brasilien, Chile, Costa Rica und Uruguay verfügen über ein gesundes Gerüst für eine weitere marktwirtschaftliche und soziale Entwicklung. Als besonders kritisch ist die Krisenresistenz der drei linkspopulistisch regierten Exporteure fossiler Energien – Bolivien, Ecuador und Venezuela – einzustufen.

Konjunkturelle Auswirkungen der Finanzkrise

Lateinamerika ist von den Folgen der amerikanischen Hypothekenkrise vor allem mittelbar betroffen. Zum einen haben die Banken vornehmlich in das Wachstum der eigenen Volkswirtschaften investiert, statt sich an faulen US-Immobilienkrediten zu beteiligen; zum andern erweist es sich eher als Segen, dass die Bankensysteme wenig in die globalen Finanzspekulationen integriert waren. Daher blieb der Kontinent von spektakulären Bankenpleiten und der Notwendigkeit staatlicher Rettungsschirme verschont.

Statt dessen trifft die Finanzkrise die exportabhängige Region vor allem durch Nachfragerückgang und Preisverfall bei Rohstoffen. Auch wird sich ein Rückgang der Auslandsinvestitionen sowie der Überweisungen von im Ausland lebenden Lateinamerikanern bemerkbar machen. Mit sinkenden Kapitalzuflüssen wird es zu verschärften Verteilungskämpfen kommen – nicht nur in den Ländern, sondern auch auf der zwischenstaatlichen Ebene. Hier werden Konflikte um die Energieversorgung ein neues Ausmaß annehmen und sich der Wettbewerb um ausländische Investitionen verschärfen. Innerstaatliche Spannungen sind vor allem dort zu erwarten, wo die tiefen sozialen Segmentierungen bislang von unzureichenden staatlichen Sozialausgaben nur übertüncht wurden. Sinken im Zuge der Rezession die zur Verfügung stehenden öffentlichen Mittel, wird es zu einem umso heftigeren Aufbrechen der Konfliktlinien kommen. Während auf Stabilität zielende Wirtschaftspolitiken insofern Wirkung zeigen, als die Mehrheit der Staaten von den Schwankungen des internationalen Finanzmarktes nicht mehr so heftig getroffen wird wie dies früher der Fall gewesen wäre, so blieben Defizite in anderen Bereichen bestehen. Die zu erwartenden Auswirkungen der Krise sind deshalb eng mit den strukturellen Schwächen des Kontinents verknüpft: dem Ressourcennationalismus, mangelnder (wirtschaftlicher) Kooperation und Integration sowie der massiven sozialen Ungleichheit.

Energiekonflikte

Energie und Politik sind in Lateinamerika eng mit einander verknüpft. Wie die Energieversorgung auch als Mittel der Außenpolitik genutzt wurde und wird, zeigte beispielsweise der Vorschlag des venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez zum Bau einer Gasleitung von Venezuela bis ins südliche Argentinien (was im Gegenzug Venezuela ein entscheidendes Gewicht im Mercosur sichern würde) oder seine verbilligten Gaslieferungen an linksregierte Länder Zentralamerikas im Rahmen der karibisch-zentralemerikanischen Energiekooperation Petrocaribe.

Wegen der ungleich verteilten Energiereserven auf dem Kontinent sind die Länder auf Kooperation bei der Energieversorgung angewiesen. Diese lief jedoch bereits in der Vergangenheit nicht ohne Spannungen ab. Wegen mangelnder Zusammenarbeit im Energiebereich kam es zu der paradoxen Situation, dass der eigentlich mit Energieressourcen gesegnete Kontinent häufig mit Engpässen zu kämpfen hatte.

Die zum Teil unzuverlässige Versorgung brachte vor allem die Wachstumsländer Brasilien und Chile bereits häufiger in Schwierigkeiten – man denke an die Stromrationierungen in Chile nach der argentinischen Kürzung des Gasexports 2005 oder auch an die bolivianische Drohung, Argentinien nicht mehr mit Gas zu beliefern, sollte es dieses nach Chile weiterverkaufen. War die zwischenstaatliche Kooperation bei der Energieversorgung bereits bisher teilweise problematisch, so bergen die nun anstehenden Neuverhandlungen unter dem Vorzeichen der gefallenen Rohstoffpreise einiges Konfliktpotential.

Einige zentralamerikanische Länder haben sich mit subventionierten Öllieferungen aus Venezuela zwar vorübergehend wirtschaftliche Vorteile sichern können, doch ist fraglich, ob der Exporteur gewillt sein wird, diese Verträge auch einzuhalten, wenn gleichzeitig die auf dem Weltmarkt erzielten Renditen ausbleiben und damit der innenpolitische Druck anwächst. Andererseits sind diese Länder bei gesunkenen Weltmarktpreisen auch nicht mehr unbedingt auf die Lieferungen aus Venezuela angewiesen. Experten erwarten daher, dass Chávez den wegen fallender Ölpreise sinkenden wirtschaftlichen Einfluss mit außenpolitischer Verbalaggression wettzumachen versuchen wird.

Die gesunkenen Weltmarktpreise sorgen für Verhandlungen unter anderen Vorzeichen: während in den Boomjahren die Exporteure die Spielregeln weitgehend zu bestimmen versuchten, ist nun die Verhandlungsposition der Importeure gestärkt, weil sie auch auf andere Lieferländer umsteigen könnten, wie Chile es bereits mit dem Import von asiatischem Flüssiggas (Liquified Natural Gas – LNG) vorgemacht hat. 

Innergesellschaftliche Spannungen

Die größte Schwäche des lateinamerikanischen Kontinents liegt jedoch in den massiven sozialen Ungleichheiten. Trotz des Ressourcenüberflusses ist es noch nicht gelungen, die Mehrheit am wachsenden Wohlstand teilhaben zu lassen. Das prekäre sozioökonomische Entwicklungsniveau ist nach wie vor ein starkes Entwicklungshemmnis für die Region.

Während in den "Boomjahren" hohe Sozialausgaben die gesellschaftlichen Unterschiede noch teilweise überdecken konnten, werden die öffentlichen Gelder nun weniger großzügig fließen. Damit ist in einigen Ländern mit einem Anstieg der sozialen Spannungen zu rechnen. Unter diesen Vorzeichen werden die krassen Einkommens- und Vermögensunterschiede, welche schon lange als strukturelle Schwächen Lateinamerikas bemängelt werden, an neuer Brisanz gewinnen.

Lediglich Costa Rica und Uruguay verfügen über Chancengleichheit und einen ausreichenden sozioökonomischen Entwicklungsstand, welcher die große Mehrheit der Bevölkerung einschließt. Sie sind daher recht gut vor dem Anstieg innergesellschaftlicher Spannungen gewappnet. Mit starken Einschränkungen gilt dies auch für Chile, wo jedoch die strukturell verfestigten Ungleichheiten aus der Zeit der Pinochet-Diktatur bislang nicht völlig abgebaut werden konnten. Das autoritäre Kuba hat eine weitgehend egalitäre Gesellschaft und ein gut ausgebautes soziales Sicherungssystem, stellt jedoch nach wie vor einen Sonderfall dar, weil das Land sich politisch in einer Art Warteschleife befindet und gegenwärtig verschiedene politische und wirtschaftliche Transformationsszenarien denkbar sind.

Starke gesellschaftliche Konfliktlinien und damit Spannungspotential gibt es allerdings in den bereits erwähnten Energieexportländern Bolivien (hier führten Verteilungskämpfe um die Steuereinnahmen bereits zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen), Ecuador und Venezuela sowie in Argentinien (drastisch gestiegene Armut im Zuge zahlreicher Krisen), Peru (ungleiche Einkommensverteilung, Stadt-Land-cleavages, Exklusion von Frauen und Indios, geringe Beschäftigungsrate), Guatemala (großer nicht sozial abgesicherter informeller Wirtschaftssektor, ungleicher Zugang zu staatlichen Dienstleistungen, Diskriminierung und Ausschluss der weiblichen und indigenen Bevölkerung, der Bürgerkrieg hat dörfliche Strukturen sozialer Absicherung zerstört), Haiti und Nicaragua (krasse Einkommensunterschiede, geringe soziale Absicherung, zudem hohe Außenabhängigkeit), Mexiko (ungleiche Verteilung des Reichtums) sowie Paraguay (hohe soziale Exklusion, tief verwurzelt, sozialstaatliche Strukturen nur in geringem Maß leistungsfähig). In Brasilien zeigen die Bemühungen der Regierung Lula im Kampf gegen die drastischen sozialen Ungleichheiten mittlerweile Erfolg – allerdings sind zur Fortsetzung der Maßnahmen weiterhin solide Wachstumsraten notwendig.

Finanzkrise als Bewährungsprobe

Insgesamt gesehen ist der lateinamerikanische Kontinent in den vergangenen sechs "Boomjahren" resistenter gegenüber externen Schocks geworden. Durch Diversifizierung des Außenhandels und eine konsequente Stabilitätspolitik konnten viele Länder ihre Unabhängigkeit gegenüber den Turbulenzen der internationalen Finanzmärkte erhöhen. Aus diesem Grund gehört Lateinamerika, anders als das nach früheren Erfahrungen zu erwarten gewesen wäre, nicht zu den unmittelbaren Opfern der Finanzkrise. Allerdings sind wegen sinkender Exporteinnahmen und des Rückgangs der Auslandsinvestitionen indirekte Auswirkungen zu erwarten. Vor allem im Bereich der Energieversorgung besteht das Risiko erhöhter zwischenstaatlicher Spannungen. Massive soziale Ungleichheiten als Grundproblem des Kontinents werden sich bei sinkenden Staatsausgaben bemerkbar machen und bergen ein zum Teil beträchtliches Potential für innergesellschaftliche Auseinandersetzungen. So kommt die renommierte UN- Wirtschaftskommission für Lateinamerika (CEPAL) in ihrem "Balance Preliminar 2008" zu dem Schluss, Lateinamerika und die Karibik seien für die Krise zwar besser gerüstet als in früheren Zeiten, aber alles andere als immun gegen eine dramatische globale Rezession.

Über diese skizzierten Auswirkungen wird sich die Finanzkrise in den beiden kommenden Jahren nämlich zum Härtefalltest für die vormals boomenden lateinamerikanischen Volkswirtschaften erweisen – eine nachhaltige Wirtschaftspolitik mit ausreichend Geldreserven und einem gezielten Schuldenabbau, ein diversifizierter Außenhandel und die Reduzierung der sozialen Ungleichheit werden sich in der Krise positiv bemerkbar machen.


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