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Landtagswahl Bayern 2008 im Fokus der Medien

Webprojekt der Forschungsgruppe Deutschland erfährt viel Resonanz

27.09.2008 · Forschungsgruppe Deutschland


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Selten war das Interesse der Medien an einer bayerischen Landtagswahl größer als in diesem Jahr. Die Aussicht, die CSU könne ihren Mythos der "50+X"-Partei verlieren, zieht nationale wie internationale Beobachter in den Bann. Rede und Antwort auf die Fragen der Medienvertretern steht auch die Forschungsgruppe Deutschland des C·A·P. Das von der Forschungsgruppe initiierte Webprojekt, das den Wahlkampf intensiv mit wissenschaftlichen Analysen begleitet, erfährt eine herausragende Resonanz. Seit Beginn des Projektes im Juli 2008 zählte die Seite bereits beinahe 80.000 Zugriffe, wobei die sich die tägliche Zugriffszahl bis heute – kurz vor dem Wahlgang – auf über 6.500 erhöhte.

Die Leiter des Projektes – Dr. Manuela Glaab und Dr. Michael Weigl – werden von den Medienvertretern intensiv als Experten zum Landtagswahlkampf angefragt. Nachrichtenagenturen, Printmedien, Hörfunkstationen und TV-Sender wollen wissen, wie der Wahlkampf zu bewerten ist, welche Gründe es für die Schwäche der CSU gibt und wie es nach dem 28. September im Freistaat weitergeht. In der Phoenix-Runde zur Landtagswahl vom 25. September (Audiopodcast) diskutierte Dr. Michael Weigl diese Fragen gemeinsam mit Hans Schregelmann (Passauer Neue Presse), Peter Fahrenholz (Süddeutsche Zeitung) und Marc Debus (Universität Mannheim).

Besonders bemerkenswert ist auch das Interesse internationaler Medienvertreter und Beobachter an dem Urnengang im Freistaat. So informierten sich am C·A·P zu den Hintergründen der Wahl sowohl Mitglieder des Vereins der Ausländischen Presse in Deutschland e. V. wie auch – auf Einladung des Auswärtigen Amtes und des Goethe-Instituts – Journalisten aus den GUS-Staaten. Außerdem führte die Forschungsgruppe Deutschland zahlreiche Interviews und Hintergrundgespräche mit ausländischen Medienvertretern und Repräsentanten der ausländischen Vertretungsbehörden in Deutschland.

Am Wahlabend selbst kommentiert die Forschungsgruppe Deutschland das Ergebnis für RTL/n-TV, Antenne Bayern und Münchner Merkur. Eine ausführliche Analyse zum Ergebnis der Landtagswahl findet sich ab 2. Oktober auf der Homepage des Webprojektes.


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