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Frankreich bremst EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei

Interview mit C·A·P-Mitarbeiterin Simone Weske

29.06.2007 · Radio France Internationale


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Die Türkei habe "keinen Platz in Europa" unterstrich Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy erst kürzlich wieder in einem Interview mit der Tageszeitung Le Figaro. Im Wahlkampf hatte er versprochen, gegen einen EU-Beitritt der Türkei zu "kämpfen". Nun macht er seine Ankündigung aus dem Wahlkampf wahr: Drei der insgesamt 35 Verhandlungskapitel wollte die scheidende deutsche Ratspräsidentschaft eigentlich am 26. Juni eröffnen. Doch nun soll lediglich über die Bereiche "Statistik" und "Finanzkontrolle" diskutiert werden. Aufgrund des französischen Widerstandes bleibt das Kapitel zur Wirtschaft- und Währungsunion zunächst außen vor.

C·A·P-Mitarbeiterin Simone Weske kommentiert die aktuellen Entwicklungen für Radio France Internationale.


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